Gisela Petersen, geb. 1949, studierte einige Semester Didaktik der Kunst bei Professor Herbert Kessler in Lüneburg, von dem sie Anregungen für ihr eigenes Schaffen als Malerin bekam. Sie bildete sich autodidaktisch weiter, wobei sie Werke von bedeutenden Künstlern in Kunsthallen und Museen studierte. Besondere Anregungen bekam sie durch Werke des in ihrem damaligen Wohnort ansässigen Malers Harald Illies.

1987 konnte sie erstmalig 60 teils großformatige Exponate in Öl in der Kreissparkasse Scharnebeck ausstellen. Danach folgten weitere Einzel- und auch Gruppenausstellungen in Lüneburg, Winsen, Amelinghausen und Bardowick. Diese Schaffensphase dauerte bis 1989.

Hier sind Zeichnungen, Skizzen und zeichnerische Studien sowie Ölbilder aus diesen Jahren , soweit noch vorhanden, veröffentlicht.

Zur Entstehung der Ölbilder:

Den Landschaftsmotiven lagen Bleistiftskizzen zugrunde, welche vor Ort gefertigt wurden. Diese dienten als Grundlage für das aus der Erinnerung im Atelier gemalte Bild. Gleiches gilt für die Blumenmotive. Die Stillleben und Portraits wurden vor dem Objekt gemalt, denen allerdings auch zeichnerische Vorstudien vorausgingen.

Fotografie als Hilfsmittel wurde nicht verwendet.

Einen Einblick in das Schaffen von Gisela Petersen gibt der Eröffnungsvortrag von Dr. Gerd Jansen aus Lüneburg zur Ausstellung in Scharnebeck 1987 (PDF 50,6 MB)

Seit Ende 2020 ist Gisela Petersen wieder bildgestalterisch tätig.

Diese Seite ist auch über giselapetersen.de zu erreichen.

Auf dieser Seite wird exemplarisch ein kleiner Einblick in die Erstausstellung der Malerin Gisela Petersen gegeben, welche für ihr weiteres Schaffen von großer Bedeutung war.